Dr. Uwe A. Richter zum neuen Chefredakteur der Zahnärztlichen Mitteilungen berufen

Dr. Uwe A. Richter ist zum neuen Chefredakteur der Zahnärztlichen Mitteilungen (zm) berufen worden.
Das teilten die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) als Herausgeber heute in Berlin mit. Der 53-jährige Mediziner ist derzeit Geschäftsführer und Inhaber eines Fachverlages und wird sein Amt bei den zm am 4. Mai antreten.

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Europäischer Systemvergleich: Zahnmedizin in Deutschland auf hohem Niveau

Berlin, 3. März 2015 – Im europäischen Systemvergleich bietet Deutschland im Bereich der Zahnmedizin Spitzenleistungen und ist im gesundheitsökonomischen Vergleich krisensicher aufgestellt. Das sind die zentralen Ergebnisse einer gesundheitsökonomischen Untersuchung ausgewählter zahnmedizinischer Behandlungsszenarien im europäischen Kontext, die heute von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und vom Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) vorgestellt wurde.

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Vergütungen für Meldungen an Krebsregister festgelegt

Berlin, 26. Februar 2015 - Derzeit befinden sich in Deutschland flächendeckend klinische Krebsregister im Aufbau. Als wichtiger Schritt wurde nun festgelegt, wie hoch die Vergütung ist, die die Krankenkassen demjenigen bezahlen, der Daten zu Diagnose, Behandlung und Verlauf von an Krebs erkrankten Patienten an ein Krebsregister meldet.

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Fristen und Sanktionen für Umsetzung von digitaler Kommunikation kontraproduktiv

Berlin, 25. Februar 2015 - Anlässlich der heutigen Anhörung zum Referentenentwurf des sogenannten E-Health-Gesetzes haben Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) die Intention des Gesetzgebers grundsätzlich begrüßt, die Einführung der Telematikinfrastruktur und deren Anwendungen im Interesse von Versicherten, Zahnärzten und Krankenkassen zu beschleunigen.

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Heilberufe nicht unter Generalverdacht stellen

Berlin, 28. Januar 2015 – Der aktuelle Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen ist unnötig, da bereits vorhandene Sanktionsinstrumente ignoriert werden, anstatt diese auszubauen, bemängeln Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

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