Lokalanästhesie: Die verschiedenen Techniken

Je nach bevorstehender Behandlungsart kommen verschiedene Anästhesietechniken in Betracht:

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Ergänzende Möglichkeiten und Alternativen der örtlichen Betäubung

Bei sehr ängstlichen Patienten und solchen, denen die physischen und psychischen Belastungen der zahnärztlichen Therapie, entweder aufgrund eines reduzierten Gesundheitszustandes oder aber dem Umfang der Therapie nach, nicht zuzumuten sind, kann der Zahnarzt zusätzliche Hilfe anbieten.

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Mögliche Komplikationen bei der Lokalanästhesie

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Bei den möglichen Komplikationen unterscheidet man zwei Arten: solche, die durch den Nadeleinstich entstehen können (lokal) und solche, die das Medikament im Organismus verursachen kann (systemisch).

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Wie die Lokalanästhesie wirkt

Lokale Betäubung macht die Behandlung für den Patienten schmerzfrei, © zm

Die lokale Betäubung von Zähnen, Zahnfleisch, Kieferbereichen, Lippen, Zunge, Wangen oder Mundboden ermöglicht in vielen Fällen erst die schmerzlose Anwendung vieler Techniken der modernen Zahnheilkunde. Sie ist eine der häufigsten und wichtigsten Behandlungsmaßnahmen des Zahnarztes.

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Wirkstoffe bei der Lokalanästhesie

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Als Lokalanästhetikum wird in Deutschland überwiegend Articain (z. B. UltracainR, UbistesinTM) verwendet. Es handelt sich dabei um ein modernes Säureamidpräparat, das sowohl im Gewebe und Blutplasma als auch in der Leber abgebaut wird. Darüber hinaus stehen auch in der Zahnheilkunde Lidocain, Mepivacain, Prilocain und Bupivacain zur Verfügung.

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