Aktuelle Pressemitteilungen

Handlungsspielräume stärken statt beschneiden!

Pressemitteilung

Berlin, 18. Mai 2026 – Seit Jahrzehnten beweist der zahnärztliche Berufsstand als Teil der gemeinsamen Selbstverwaltung erfolgreich, dass er krisenfest, verantwortungsbewusst und versorgungsnah ist. Zum Tag der Selbstverwaltung warnt die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) noch einmal eindringlich vor den Folgen, die auch durch die aktuellen Sparpläne der Bundesregierung für die Gestaltungsfreiheit der Selbstverwaltung drohen.

Investoren dürfen keine medizinischen Entscheidungen bestimmen

Pressemitteilung

Berlin, 11. Mai 2026 — Die BZÄK und die KZBV begrüßen die Initiative der Bundesregierung, die Unabhängigkeit der steuerberatenden Berufe gesetzlich zu sichern und den Einfluss externer Finanzinvestoren in Steuerberatungskanzleien auszuschließen.

Geplante GKV-Regelungen bedrohen zahnärztliche Versorgung

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Berlin, 20. April 2026 – Mit dem vorliegenden Referentenentwurf für ein GKV-Beitragssatz­stabili­sierungs­gesetz sind für die KZBV und Bundeszahnärztekammer tiefgreifende negative Einschnitte in das Versorgungsgeschehen – insbesondere im Bereich der Kieferorthopädie – absehbar.

Zahnärztliche Prävention verbessert die Mundgesundheit über die gesamte Lebensspanne

Pressemitteilung

Berlin, 14. April 2026 – In der DMS 6 wurden erstmals Längsschnittanalysen vorgenommen. Dazu wurden Studienteilnehmende aus der DMS V von 2014 erneut untersucht, um die Entwicklung der Mundgesundheit der Bevölkerung nachzuvollziehen und erstmalig detaillierte Einblicke in individuelle Krankheitsverläufe zu erhalten. Die Ergebnisse stellten IDZ, BZÄK und KZBV heute vor.

Sparvorschläge gefährden massiv die Patientenversorgung

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Berlin, 1. April 2026 – Die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken berufene Finanzkommission Gesundheit hat ihren ersten Bericht vorgelegt und empfiehlt umfangreiche Sparmaßnahmen – auch im zahnärztlichen Bereich – zur Stabilisierung der GKV-Finanzen. Die KZBV und die BZÄK kritisieren einzelne Vorschläge der Kommission scharf.

Mehr Zeit für Behandlung statt für Bürokratie!

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Berlin, 12. März 2026 – Der Alltag in zahnärztlichen Praxen wird heute in großem Maße von Bürokratielasten und Verwaltungsaufgaben bestimmt. Wertvolle Zeit für die Patientenversorgung geht so verloren. Vor diesem Hintergrund haben KZBV und BZÄK ihren Katalog mit Vorschlägen zum Bürokratieabbau in der zahnärztlichen Versorgung überarbeitet und appellieren an die Politik, den Bürokratieaufwand spürbar zu reduzieren.

Mund- und Allgemeingesundheit sind unzertrennlich

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Berlin, 2. Februar 2026 – Zu den Vorschlägen des CDU-Wirtschaftsrats, Zahnbehandlungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen und privat abzusichern, erklärten Martin Hendges, Vorstandsvorsitzender der KZBV und Dr., Romy Ermler, Präsidentin der BZÄK: „Diese Vorschläge sind medizinisch falsch, unsozial und ökonomisch kurzsichtig.“

Präventionsleistungen für Pflegebedürftige weiter im Aufwärtstrend

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Berlin, 22. Januar 2026 – Einen besonderen Schwerpunkt legt die KZBV auf die Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen. Ein heute im G-BA vorgelegter Bericht der KZBV zeigt, dass die Inanspruchnahme von speziellen Präventionsleistungen für diese Patientinnen und Patienten auch im Jahr 2024 weiter zunahm.

Das Gelbe Heft kommt jetzt mit zum Zahnarztbesuch

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Berlin, 13. Januar 2026 – Seit dem 1. Januar 2026 werden neben den neun ärztlichen auch die sechs zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen (Z1 bis Z6) bei allen Kindern im Alter von sechs Monaten bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr im sogenannten Gelben Heft dokumentiert. Sie umfassen die klinische Untersuchung und Beratung zur Mundhygiene, Ernährung sowie zur Fluorid-Anwendung.

Klares Signal gegen Gewalt: BZÄK und KZBV begrüßen neues Schutzgesetz für Gesundheitsberufe

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Berlin, 8. Januar 2026 – BZÄK und KZBV begrüßen den vom Bundesjustizministerium vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – „Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens“ ausdrücklich. „Der Entwurf setzt ein wichtiges Signal: Wer Helfende angreift, muss mit spürbaren strafrechtlichen Konsequenzen rechnen – und zwar unabhängig davon, ob die Tat in der Notaufnahme, in der ärztlichen oder zahnärztlichen Praxis oder in anderen Versorgungssituationen erfolgt“, so BZÄK-Präsidentin Dr. Romy Ermler.